

Das Studium der Hebammenwissenschaft vermittelt die grundlegenden Kompetenzen für eine evidenzbasierte Hebammenversorgung während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Das Elsevier-Portfolio bietet Literatur aus passenden Fachbereichen und eine praxisnahe Fallsammlung Hebammenwissenschaft - 55 Fälle, die speziell für das Studium der Hebammenwissenschaft konzipiert wurde. Ob Studienstart, Prüfungsvorbereitung oder Berufseinstieg – hier findest Du die Titel, auf die du dich verlassen kannst!
Hebamme Studium


55 Fälle Hebammenwissenschaft
Dein Praxis-Boost für die Hebammenausbildung! Trainiere mit den 55 wichtigsten und typischsten Fällen zu Schwangerschaft, Geburtshilfe, Wochenbett und Stillzeit. Perfekt, um Prüfungen zu bestehen und sicher im Beruf durchzustarten. Hol dir dein Schlüsselwerk für mehr Selbstvertrauen und Praxis!


Fachbuch Schwangerschaft und Stillzeit
Unverzichtbares interprofessionelles Fachwissen: Praxishandbuch mit aktuellem Wissen zu Ernährung, Schwangerschaftskomplikationen, Geburtsbegleitung bei Behinderung, Medikamente und Prävention. Verständlich, interdisziplinär und perfekt für den Erfolg im Studium und bei der Beratung!


Blickdiagnosen Gynäkologie / Geburtshilfe
Schärfe deinen Blick! Knapp 300 Bilder aus Frauenheilkunde und Geburtshilfe - nach Sprechstunden: von der Notfall-Sprechstunde über die Geburtshilfe und Pränataldiagnostik hin zu den Blickdiagnosen für Uterus, Ovar, Brust, Dysplasie, Endokrinologie, Kindergynäkologie bzw. Urogynäkologie.
55 Fälle Hebammenwissenschaft
Dein Praxis-Boost für die Hebammenausbildung! Trainiere mit den 55 wichtigsten und typischsten Fällen zu Schwangerschaft, Geburtshilfe, Wochenbett und Stillzeit. Perfekt, um Prüfungen zu bestehen und sicher im Beruf durchzustarten. Hol dir dein Schlüsselwerk für mehr Selbstvertrauen und Praxis!
Fachbuch Schwangerschaft und Stillzeit
Unverzichtbares interprofessionelles Fachwissen: Praxishandbuch mit aktuellem Wissen zu Ernährung, Schwangerschaftskomplikationen, Geburtsbegleitung bei Behinderung, Medikamente und Prävention. Verständlich, interdisziplinär und perfekt für den Erfolg im Studium und bei der Beratung!
Blickdiagnosen Gynäkologie / Geburtshilfe
Schärfe deinen Blick! Knapp 300 Bilder aus Frauenheilkunde und Geburtshilfe - nach Sprechstunden: von der Notfall-Sprechstunde über die Geburtshilfe und Pränataldiagnostik hin zu den Blickdiagnosen für Uterus, Ovar, Brust, Dysplasie, Endokrinologie, Kindergynäkologie bzw. Urogynäkologie.
Passende Literatur aus dem Portfolio für Medizinstudierende
(Examinierte) Hebammen
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Was ist die beste Literatur / das beste Lehrbuch für Studierende der Hebammenwissenschaft?
Es gibt ein breites Angebot an klassischen Lehrbüchern, die z.B. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hebammenverband veröffentlicht wurden. Lehrwerke, die sich speziell mit den neuen Anforderungen der Akademisierung befassen, sind auf dem deutschen Markt noch eine Seltenheit. Die Zeitschrift für Hebammenwissenschaft (ZHWi) der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) erscheint zweimal jährlich und ist ein wertvoller Begleiter während des Studiums.
Ein neues Lehrbuch, das sich speziell dem Übertrag von Theorie in die Praxis widmet, ist der Titel „55 Fälle Hebammenwissenschaft" (Petrovic, Elsevier 2026), der die 55 wichtigsten Fälle zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit praxisnah aufbereitet. Für interprofessionelles Fachwissen empfiehlt sich das „Fachbuch Schwangerschaft und Stillzeit" (Zyriax, Elsevier).
Welche Fächer sind im Hebammenstudium besonders wichtig?
In der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen (HebStPrV) ist genau definiert, welche Fächer wichtiger Bestandteil des Studiums sind. Der Fächerkatalog beinhaltet Grundfächer und spezifische Fächer für Hebammen.
Grundfächer sind z.B.:
- Anatomie und Physiologie
- Pathologie
- Bakteriologie, Virologie und Parasitologie
- Biophysik, Biochemie und Radiologie
- Kinderheilkunde, insbesondere in Bezug auf Neugeborene
- Hygiene, Gesundheitserziehung, Gesundheitsvorsorge, Früherkennung von Krankheiten
- Ernährung und Diätetik unter besonderer Berücksichtigung der Ernährung der Frau, des Neugeborenen und des Säuglings
- Soziologie und sozialmedizinische Fragen
- Arzneimittellehre
- Psychologie
- Pädagogik
- Gesundheits- und Sozialrecht und Aufbau des Gesundheitswesens
- Berufsethik und Berufsrecht
- Sexualerziehung und Familienplanung
- Gesetzlicher Schutz von Mutter und Kind
Spezifische Fächer für Hebammen sind z.B.:
- Embryologie und Entwicklung des Fötus
- Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
- Pathologie in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Schwangerenberatung, Vorbereitung auf die Elternschaft, einschließlich psychologischer Aspekte
- Vorbereitung der Entbindung, einschließlich Kenntnisse von Geburtshilfeinstrumenten und ihrer Verwendung
- Analgesie, Anästhesie und Wiederbelebung
- Physiologie und Pathologie des Neugeborenen
- Betreuung und Pflege des Neugeborenen
- Psychologische und soziale Faktoren
Das Elsevier-Portfolio bietet z.B. spezielle Literatur für das Fach „Frauenheilkunde und Geburtshilfe", darunter Blickdiagnosen Gynäkologie/Geburtshilfe, den Klinikleitfaden Gynäkologie Geburtshilfe sowie BASICS Gynäkologie und Geburtshilfe. Für die Fachbereiche Anatomie, Physiologie und Embryologie hat Elsevier große Standardlehrwerke aus dem Medizinstudium zur Auswahl.
Seit wann ist Hebammenkunde bzw. Hebammenwissenschaft ein Studiengang in Deutschland?
Durch das Hebammenreformgesetz (HebRefG) wurde die Hebammenausbildung in Deutschland ab Januar 2020 auf ein duales Studium umgestellt. Das Hebammenstudium kann an Universitäten und Hochschulen studiert werden, dauert mindestens dreieinhalb Jahre und schließt mit dem Bachelor of Science ab. Nachfolgende Masterstudiengänge erlauben eine weitere Spezialisierung.
Wie bereite ich mich auf die Abschlussprüfung im Hebammenstudium vor?
Die staatliche Prüfung gemäß der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen (HebStPrV) wird in 3 Teilen als Modulprüfungen durchgeführt. Sie sind ins Studium integriert und schließen jeweils ein Modul ab. Schriftliche, mündliche und praktische Prüfung werden zu gleichen Teilen gewichtet.
| Teil | Schriftliche Prüfung | Mündliche Prüfung | Praktische Prüfung |
|---|---|---|---|
| Inhalt / Kompetenzbereiche | KB I (Schwerpunkt), KB II, IV, V | KB IV, V, VI (mit Bezügen zu KB I) | KB I.1 Schwangerschaft (Teil 1), KB I.2 Geburt (Teil 2), KB I.3 Wochenbett/Stillzeit (Teil 3) |
| Format | 3 Klausuren | Einzel- oder Gruppenprüfung (max. 5 Personen) | 3 Prüfungsteile (Einzelprüfung) |
| Dauer | Je mind. 120 Minuten pro Klausur | 30–45 Minuten pro Person + Vorbereitungszeit | Max. 300 Minuten gesamt (ohne Vorbereitungsteil) |
| Prüfungsort | Hochschule / Uni | Hochschule / Uni | Teile 1 + 3: Krankenhaus oder Hochschule (echte Patientinnen); Teil 2: Hochschule (Simulation/Modelle) |
Die praktische Prüfung ist immer fallbasiert aufgebaut. Die schriftliche und mündliche Prüfung können ebenso Fallarbeit beinhalten. Fallbasiertes Lernen sollte also Teil der Prüfungsvorbereitung sein. 55 Fälle Hebammenwissenschaft (Elsevier 2026) trainiert gezielt den Umgang mit typischen Fällen aus Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit.
Was ist der Unterschied zwischen dem Hebammenstudium und der früheren Hebammenausbildung?
Die frühere fachschulische Hebammenausbildung dauerte drei Jahre und schloss mit dem Titel „Staatlich anerkannte Hebamme" bzw. „Staatlich anerkannter Entbindungspfleger" ab. Eine Übergangsregelung für bereits begonnene Ausbildungen erlaubt einen Ausbildungsabschluss bis 31.12.2027. Das Studium der Hebammenwissenschaft dauert sieben bis acht Semester, kombiniert Theorie und Praxis und schließt mit dem Bachelor of Science ab. Durch die Akademisierung sind wissenschaftliches Arbeiten und evidenzbasierte Praxis fester Bestandteil des Curriculums.
Kann man für das Studium der Hebammenwissenschaft auch mit eBooks lernen?
Ja – Elsevier bietet viele Titel aus relevanten Fachbereichen auch als eBook auf dem Weltmarktführer Bookshelf® von VitalSource. eBooks ermöglichen ortsunabhängiges Lernen, Volltextsuche und digitale Markierungen – praktisch für den Alltag zwischen Vorlesung und Praxiseinsätzen.

