Schmerzmedizin

Interdisziplinäre Diagnose- und Behandlungsstrategien
5. Auflage
Maier, Christoph (Herausgeber); Diener, Hans-Christoph (Herausgeber)
Erscheinungsdatum :
10/2016
Inhaltsverzeichnis
Schmerz sicher diagnostizieren und gezielt therapieren - das ist das Ziel. Und es geht nur mit einer interdisziplinären Herangehensweise. Denn so können Sie für jeden Patienten individuell die richtige therapeutische Strategie entwickeln. Das r ...mehr lesen
Schmerz sicher diagnostizieren und gezielt therapieren - das ist das Ziel. Und es geht nur mit einer interdisziplinären Herangehensweise. Denn so können Sie für jeden Patienten individuell die richtige therapeutische Strategie entwickeln. Das renommierte Herausgeberteam zeigt Ihnen in Die Schmerzmedizin zwei Zugangswege, die durch die Struktur der Schmerztherapie führen: Schmerzsyndrome: Fakten zu Klinik, Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie – mit Darstellung der Indikationen und Risikofaktoren Therapeutische Methoden: medikamentöse Therapie, interventionelle Verfahren, psychologische Behandlung, physikalische Therapie, alternative und komplementäre Verfahren sowie ergotherapeutische Maßnahmen Flussdiagramme zur Entscheidungsfindung und Therapieplanung sowie übersichtliche Tabellen zeigen Ihnen alles Wissenswerte auf einen Blick. Neu in der 5. Auflage: Gynäkologische Schmerzsyndrome am Beispiel der Endometriose Multimodale Schmerztherapie Placebo Verkehrsmedizinische Aspekte Thema „Bewegungstherapie" stark erweitert
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Schmerz sicher diagnostizieren und gezielt therapieren - das ist das Ziel.

Und es geht nur mit einer interdisziplinären Herangehensweise. Denn so können Sie für jeden Patienten individuell die richtige therapeutische Strategie entwickeln.

Das renommierte Herausgeberteam zeigt Ihnen in Die Schmerzmedizin zwei Zugangswege, die durch die Struktur der Schmerztherapie führen:

  • Schmerzsyndrome: Fakten zu Klinik, Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie – mit Darstellung der Indikationen und Risikofaktoren
  • Therapeutische Methoden: medikamentöse Therapie, interventionelle Verfahren, psychologische Behandlung, physikalische Therapie, alternative und komplementäre Verfahren sowie ergotherapeutische Maßnahmen

Flussdiagramme zur Entscheidungsfindung und Therapieplanung sowie übersichtliche Tabellen zeigen Ihnen alles Wissenswerte auf einen Blick.

Neu in der 5. Auflage:

  • Gynäkologische Schmerzsyndrome am Beispiel der Endometriose
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Placebo
  • Verkehrsmedizinische Aspekte
  • Thema „Bewegungstherapie" stark erweitert


Herausgeber / Autoren

Prof. Dr. med. Christoph Maier

Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil, Abteilung für Schmerztherapie Bürkle de la Camp-Platz 1 44789 Bochum - seit 1998 Ermächtigung zur Weiterbildung in der "Speziellen Schmerztherapie" - seit 2000 Inhaber der Stiftungsprofessur für Schmerztherapie an der Ruhr-Universität Bochum - Leiter der Studie im Fachbereich Medizin berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil Universitätsklinik Bochum - Wissenschaftliche Schwerpunkte: Diagnostik und Therapie neuropathischer Schmerzen, Schmerzepidemiologie, Qualitätssicherung, Schmerztherapie bei chronischen Krankheiten.

Prof. Dr. med. Hans Christoph Diener

Universitätsklinikum Essen, Klinik für Neurologie Hufelandstr. 55 45147 Essen - seit 1989 Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Neurologie der Universität Essen - seit 1997 Ärztlicher Leiter des ambulanten Neurologischen Therapiezentrum (NETZ) - seit 1999 Außerordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission - seit 2000 Vorsitzender der Leitlinien-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Neurologieseit 2005 Direktor des Westdeutschen Kopfschmerzzentrums - Herausgeber von Aktuelle Neurologie, Kopfschmerz-News, Stroke News, InFo Neurologie und Psychiatrie, Arzneimitteltherapie und Cephalalgia - Klinische Schwerpunkte: Migräne, Kopfschmerzen, Schlaganfall, Schwindel, Kleinhirnerkrankungen - Wissenschaftliche Schwerpunkte: Pathophysiologie der Migräne, klinische Studien zur Migränetherapie, klinische Studien zur Akuttherapie und Sekundärprävention des Schlaganfalls.