Diagnosenübergreifende und multimodale Psychoedukation
Das Buch bietet Ihnen ein diagnosenübergreifendes Programm mit Berücksichtigung der gemeinsamen Problem- und Interessenfelder psychiatrischer Patienten.
- Klinischer und wissenschaftlicher Hintergrund
- Multimodales Konzept mit edukativen, kognitiv-behavioralen, unterstüzenden und dynamischen Elementen
- Anleitung zur Durchführung der Gruppen
- Lösungsvorschläge für Probleme, die während der Gruppensitzungen auftreten können
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| ISBN | 9783437247200 |
|---|---|
| Autoren | Rabovsky, Kristin (Herausgeber),Stoppe, Gabriela (Herausgeber) |
| Copyright-Jahr | 2008 |
| Auflage | 1 |
| Format | Buch |
| Trim | 170 x 240 mm |
| Imprint | Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH |
| Seitenzahl | 144 |
| Veröffentlichungsdatum | 8 Dec 2008 |
| Lagerstatus | IN STOCK |
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I. Hinweise zum Gebrauch des Manuals
II. Klinische und wissenschaftliche Grundlagen (Peter Becker & Kristin Rabovsky)
- Begründung diagnosenübergreifender Psychoedukation:
- Klinische Aspekte, und die Herausforderung durch veränderte Versorgungsstrukturen
- Wirksamkeitsnachweise für Psychoedukation bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern
- Wissenschaftliche Evidenz für multidimensionale Psychoedukation:
- Die Integration von verhaltenstherapeutischen Elementen und Beziehungsaspekten fördert die Compliance
- Die Bedeutung des Einbezugs der Angehörigen
III. Durchführung der psychoedukativen Gruppen (Sebastian Euler & Kristin Rabovsky)
- Rahmenbedingungen
- Organisation und Vorbereitung
- Struktur der Sitzungen und therapeutische Grundprinzipien:
- Gruppenleitungs- und Interaktionsstil im allgemeinen - Informationssitzungen in der Patientengruppe
- Informationssitzungen in der Angehörigengruppe
- Trainingsmodule in der Patientengruppe
- Trainingsmodule in der Angehörigengruppe
- Besonderheiten aufgrund der diagnosengemischten Gruppenzusammensetzung
- Evaluation und Qualitätssicherung
IV. Übersicht über die Inhalte der Gruppenprogramme für Patienten und Angehörige
V. Inhalte und Struktur der einzelnen Gruppensitzungen
a) Programm der Patientengruppe
Sitzung 1: Information: Psychische Funktionen und ihre Störungen; Vulnerabilitäts-Stress-Modell
Sitzung 2: Information: Grundlagen: Funktionsweise des Gehirns, Biologisches Transmittermodell,
Sitzung 3: Training: Umgang mit Krankheitssymptomen
Sitzung 4: Information: Überblick Behandlungsmöglichkeiten; Medikamente: Wirkungen und Nebenwirkungen
Sitzung 5: Training: Umgang mit Medikamenten, Einnahmepraxis, Nebenwirkungsmanagement
Sitzung 6: Information: Soziale Aspekte psychischer Erkrankungen (Wohnen, Beschäftigung, Freizeit, Finanzen etc.); Unterstützungsangebote, Selbsthilfegruppen
Sitzung 7: Training: Kommunikationsfertigkeiten: Aktives Zuhören und Ich-Botschaften
Sitzung 8: Diskussion: Strategien im Umgang mit Stigmatisierung durch psychische Erkrankung und Psychiatrieerfahrung
Sitzung 9: Information: Entlassungsvorbereitung und Rückfallprophylaxe,
Sitzung 10: Training: Individuelle Frühsymptome, persönlicher Krisenplan
b) Programm der Angehörigengruppe
Sitzung 1: Eröffnung der Gruppe, Vorstellung der Leiter und Teilnehmer Information: Psychische Funktionen und ihre Störungen; Vulnerabilitäts-Stress-Modell
Sitzung 2: Information: Funktionsweise des Gehirns, Transmitter-Modell; Behandlungsmöglichkeiten, Medikamente
Sitzung 3: Diskussion:Identifikation und Management schwieriger Situationen mit den kranken Angehörigen; Umgang mit Schuld- und Schamgefühlen
Training: Kommunikationsfertigkeiten: Ich-Botschaften, berechtigte Forderungen
Sitzung 4: Information: Soziale Aspekte; Unterstützungs- und Selbsthilfeangebote Training: Stressreduktion, Problemlösestrategien
Sitzung 5: Information: Frühsymptome, Krisenmanagement Offene Fragen, Schluss der Gruppe
VI. Häufige Fragen und praktische Erfahrungen mit dem diagnosenübergreifenden und multimodalen Programm
1.) Werden die Patienten bzw. ihre Angehörigen durch die Darstellung der nicht- eigenen Störung und Symptome nicht verunsichert oder gelangweilt?
2.) Fühlen sich Patienten durch die (Rest-)Symptomatik von Patienten mit anderen Erkrankungen nicht gestört, z.B. depressive Patienten durch Psychosekranke?
3.) Aktivierung der Patienten in den handlungsorientierten Trainingsmodulen
VII. Literaturverzeichnis
VIII. Anhang mit Arbeitsmaterialien (Formblätter, Folien)
Register