Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen
Die Komplettlösung für Audits zum Ernährungsmanagement
Die Anforderungen an das Qualitätsmanagement in den stationären Pflegeeinrichtungen sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Eines der wichtigsten Kriterien ist das optimale Ernährungsmanagement. Wollen Sie das Wohl Ihrer Bewohner steigern und gleichzeitig Bestnoten bei Qualitätsprüfungen Ihrer Einrichtung erzielen und nicht zuletzt möglichst effizient dokumentieren? Dann halten Sie mit „Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen" den perfekten Begleiter in der Hand. Denn damit erkennen Sie, inwieweit Ihre Einrichtung Expertenstandards bereits erfüllt und wo Sie sich noch verbessern können. Zusätzlich gibt Ihnen das Werk ein provokativ-naives Konzept zu „Pflege neu denken" jenseits von Standards und Leitlinien an die Hand.
Das erwartet Sie in „Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen":
- Schärfung Ihres Blicks für den Unterschied zwischen Bedürfnis und Bedarf
- Spezieller Fokus auf die Pflege dementer Menschen
- Alltagspraktische Schulung zu Audits
- Anleitung zu sinnvoller Dokumentation
- Realitätsnah an MDK-Prüfungen und Expertenstandards ausgerichtet
- Auswertungstool für die interne Qualitätsprüfung als kostenloser Download
Die Komplettlösung für Audits zum Ernährungsmanagement
Die Anforderungen an das Qualitätsmanagement in den stationären Pflegeeinrichtungen sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Eines der wichtigsten Kriterien ist das optimale Ernährungsmanagement. Wollen Sie das Wohl Ihrer Bewohner steigern und gleichzeitig Bestnoten bei Qualitätsprüfungen Ihrer Einrichtung erzielen und nicht zuletzt möglichst effizient dokumentieren? Dann halten Sie mit „Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen" den perfekten Begleiter in der Hand. Denn damit erkennen Sie, inwieweit Ihre Einrichtung Expertenstandards bereits erfüllt und wo Sie sich noch verbessern können. Zusätzlich gibt Ihnen das Werk ein provokativ-naives Konzept zu „Pflege neu denken" jenseits von Standards und Leitlinien an die Hand.
Das erwartet Sie in „Ernährungsmanagement in Pflegeeinrichtungen":
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| ISBN | 9783437451218 |
|---|---|
| Autoren | Kolb, Christian (Autor) |
| Copyright-Jahr | 2014 |
| Auflage | 1 |
| Format | Buch |
| Trim | 170 x 240 mm |
| Imprint | Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH |
| Seitenzahl | 136 |
| Veröffentlichungsdatum | 20 Jan 2014 |
| Lagerstatus | IN STOCK |
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2 Pflegequalität im Ernährungsmanagement
2.1 Die Dimensionen der Qualität im Ernährungsmanagement
2.2 Mangelernährung, Kachexie, Sarkopenie, Frailty – Was diagnostiziert die Pflegefachkraft?
2.2.1 Teufelskreis Mangelernährung
2.2.2 Mangelernährung ist nicht gleich Mangelernährung
2.2.3 Die Rolle der Pflegefachkraft
2.3 Ergebnisqualität, bisherige Definitionsversuche und das Ringen um Objektivität
3 Die Ernährungs-Pflegevisite als Instrument der Qualitätssicherung
3.1 Die Qualitätsprüfung des MDK („Pflege-TÜV“)
3.2 Das Audit-Instrument zum Expertenstandard Ernährung
3.3 Materialien für die Praxis
4 Ernährungsmanagement im Pflege-TÜV
4.1 Historische Entwicklung der Prüfkriterien im Pflege-TÜV
4.2 Die Noten im Pflege-TÜV
4.3 „Ernährung und Flüssigkeitsversorgung“ – Kapitel 14 der QPR
4.3.1 Feststellung des Ernährungsrisikos durch den Auditor
4.3.2 Feststellung des Risikos im Bereich der Flüssigkeitsversorgung durch den Auditor
4.4 Prüfung der Transparenzkriterien
4.5 Plausibilitätsprüfung
4.6 Die Transparenzkriterien im Detail
4.6.1 Transparenzkriterium T13
4.6.2 Transparenzkriterium T14
4.6.3 Transparenzkriterium T15
4.6.4 Transparenzkriterium T16
4.6.5 Transparenzkriterium T17
4.6.6 Transparenzkriterium T18
4.6.7 Bewohner mit PEG-Sonde und die Transparenzkriterien T13 bis T18
4.6.8 Transparenzkriterium T19
5 Das Audit-Instrument des Expertenstandards Ernährungsmanagement
5.1 Die rechtliche Bedeutung des Expertenstandards
5.2 Die Entwicklung des Expertenstandards
5.3 Die Relevanz des Expertenstandards für die Praxis
5.4 Die Intention des Expertenstandards
5.5 Das Audit-Instrument
5.5.1 Bewohnerbezogenes Audit und Risikoeinschätzung
5.5.2 Hinweise zum Vorgehen beim Audit
5.6 Erläuterungen zu den einzelnen Kriterien im Audit
5.6.1 Ebene 1: Screening und Assessment
5.6.2 Ebene 2: Koordination der Maßnahmen
5.6.3 Ebene 3: Individueller Maßnahmenplan
5.6.4 Ebene 4: Bedürfnis- und bedarfsgerechte Unterstützung
5.6.5 Ebene 5: Beratungsebene
5.6.6 Ebene 6: Evaluationsebene
6 Spezielle Instrumente zur Erfassung von Ernährungsproblemen bei Menschen mit Demenz
6.1 Edinburgh Feeding Evaluation in Dementia Questionnaire (EdFED-Q)
6.1.1 Wie kann das EdFED-Q im Alltag genutzt werden?
6.1.2 Anleitung
6.1.3 Auswertung
6.2 Mealtime Feeding Assistance Protocol (MFAP) und Between-Meal Snack Protocol (BMSP)
6.2.1 Anwendung
6.2.3 Auswertung
7 Genussmanagement für Menschen mit Demenz – ein Konzept zur Entbürokratisierung
7.1 Ernährung und Demenz
7.2 Ein Standard von Menschen mit Demenz
7.3 Genussmanagement
7.3.1 Ein Garten liefert „gesunde Ernährung“
7.3.2 Appetit-Prophylaxe und Muskelaufbau
7.3.3 Medizinische Versorgung
7.3.4 Schmackhafte regionale Speisen
7.3.5 Wertvolle Beziehungen
7.4 Entbürokratisierte Dokumentation
7.4.1 Screening
7.5 Fazit
Anhang: Präambel zum Expertenstandard
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