Lehrbuch Applied Kinesiology StA
Erfahren Sie alles über die Basistechniken der AK sowie die Grundlagen der Physiologie, funktionellen Anatomie, Neurologie und Biochemie. Sie erhalten fundiertes Wissen über das Wesentliche zur muskulären Diagnostik und Therapie sowie die wichtigsten Behandlungsstrategien bei systemischen Störungen.
Besprochen werden u.a. Akupunktur, Triggerpunkttherapie und Muskelenergietechniken..
Die Schwerpunkte liegen auf den manuellen Techniken in der AK, den Grundlagen der Muskelfunktion und Dysfunktion sowie der Therapie.
Die preiswerte Studienausgabe basiert auf der 2. Auflage 2011.
Erfahren Sie alles über die Basistechniken der AK sowie die Grundlagen der Physiologie, funktionellen Anatomie, Neurologie und Biochemie. Sie erhalten fundiertes Wissen über das Wesentliche zur muskulären Diagnostik und Therapie sowie die wichtigsten Behandlungsstrategien bei systemischen Störungen.
Besprochen werden u.a. Akupunktur, Triggerpunkttherapie und Muskelenergietechniken..
Die Schwerpunkte liegen auf den manuellen Techniken in der AK, den Grundlagen der Muskelfunktion und Dysfunktion sowie der Therapie.
Die preiswerte Studienausgabe basiert auf der 2. Auflage 2011.
| ISBN | 9783437568527 |
|---|---|
| Autoren | Garten, Hans (Autor) |
| Copyright-Jahr | 2011 |
| Auflage | 2 |
| Format | Buch |
| Trim | 210 x 270 mm |
| Imprint | Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH |
| Seitenzahl | 676 |
| Veröffentlichungsdatum | 11 Jul 2018 |
| Lagerstatus | IN STOCK |
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I.I. Geleitwort George J. Goodheart, D.C. V
I.II. Geleitwort Prof. Dr. Toni Graf-Baumann
II. Vorwort
III. Wegweiser durch das Buch Aufbau der Lehrbuchreihe
IV. Komplementäres Methodenverständnis in der Medizin
1. Geschichte und Wesen der Applied Kinesiology (AK)
1.1. Geschichte
1.2. International College of Applied Kinesiology (ICAK)
1.3. Definition 2
1.4. Die „Triad of Health"
1.5. Multidisziplinarität
1.6. Studien zur Applied Kinesiology 4
1.6.1. Wissenschaftliche Untersuchungen zur AK, eine Übersicht
1.6.2. Prinzipien, welche bei der Forschung in Applied Kinesiology beachtet werden müssen
2. Manuelle Muskeltestung
2.1. Allgemeine Vorbemerkungen
2.2. Manueller Muskeltest in der Applied Kinesiology (AK)
2.3. Verschiedene Ergebnisse beim manuellen Test in der Applied Kinesiology
2.3.1. Normoreaktiver Muskel
2.3.2. Hyperreaktiver Muskel
2.3.3. Hyporeaktiver Muskel
2.3.4. Dysreaktiver Muskel (hypo- oder hyperreaktiv)
2.3.5. Schwacher Muskel
2.3.6. Zusammenfassung: schwach versushyporeaktiv
2.3.7. Hypertoner Muskel
2.4. Bedeutung der Muskeltestreaktionen
2.5. General Adaption Syndrom (GAS) nachSelye
3. Sensorische Provokation (Challenge) und Therapielokalisation
3.1. Definition des Challenge
3.2. Zwei Kategorien von diagnostischen Fragestellungen
3.2.1. Normoreaktiver Challenge
3.2.2. Dysreaktiver Challenge
3.3. Welcher Muskel für welche Fragestellung?
3.3.1. Indikatormuskel
3.3.2. Problemassoziierter Muskel
3.4. Challenge der drei Seiten der Triad of Health
3.4.1. Chemischer Challenge
3.4.2. Emotionaler Challenge
3.4.3. Mechanischer Challenge
3.5. Therapielokalisation (TL) als Sonderform des Challenge
3.5.1. Ausführung der Therapielokalisation
3.5.2. Wie kann die TL sensitiver gemacht werden?
3.5.3. Was bedeuten die einzelnen Muskelreaktionsänderungen?
3.5.4. Erweiterung des Konzepts durch Doppel-TL
3.6. Mögliche Mechanismen, die die Phänomene der Applied Kinesiology erklären können
3.6.1. Neurologische Mechanismen
3.6.2. Nicht nervale kybernetische Modelle
3.6.3. Zusammenfassung
4. Dysfunktion – Dysreaktion
4.1. Die Frage der „Gesamtbelastung"
4.2. Generalisierte Hyperreaktion – generalisierte Hyporeaktion
4.2.1. Hierarchie der Stressfaktoren
4.3. Gleichzeitiger normoreaktiver unddysreaktiver Challenge 50
4.4. Temporal Tap
5. Funktionelle neurologische
Dysorganisation („Switching")
5.1. Definition
5.2. Vorhersehbare funktionelle neurologische Dysorganisation
5.3. Unvorhersehbare funktionelle neurologische Dysorganisation
XIX
5.4. Ursachen für funktionelle neurologische Dysorganisation
5.5. Generalisierte Hyperreaktion ist ein Zeichen für Switching
5.6. Gleichzeitig dysreaktiver und normoreaktiver Challenge: eine weitere Form von Switching
5.7. Diagnostik und Therapie funktioneller neurologischer Dysorganisation
5.7.1. Temporäre Klärung von Befunden
5.7.2. Verwendung der Switching-Parameter zur ursächlichen Diagnostik
5.7.3. Muss Switching immer vorab geprüft werden?
5.7.4. Energetische Switching-Ursachen müssen erfasst und korrigiert werden
5.8. Neurologisches Modell für funktionelle neurologische Dysorganisation
6. Klinische Ökologie – der schnelle Weg
6.1. Strategie einer AK-Behandlung: Notwendigkeit eines klinisch ökologischen Screenings
6.2. Protokoll
6.3. Systemische Säure-Basen-Störungen
6.4. Herd- und Störfeld-Geschehen
6.4.1. Störfeld-Testung im Zahn-Mundbereich
6.5. Störungen durch zahnärztliche Werkstoffe und Metalle
6.5.1. Schwermetalle
6.5.2. Wurzelfüllmaterial und Kunststoffe
6.5.3. Unverträglichkeit von Zahnersatzmaterialien, verbesserte Störfeldtestung
6.5.4. Materialtestung
6.6. Diagnostik von Störungen des Verdauungstraktes
6.6.1. Magen
6.6.2. Pankreasinsuffizienz
6.6.3. Gallenfunktionsstörungen
6.6.4. Candidosen
6.6.5. Parasitosen
6.6.6. Overgrowth-Syndrom (Dünndarmdysbiose)
6.6.7. Bakterielle Dickdarmdysbiose
6.7. Nahrungsmittelunverträglichkeiten
6.7.1. Das Screening
6.8. Prostaglandindysbalancen
6.9. Leukotriendysbalancen
6.10. Chemisch toxische Belastung
6.11. Schimmelpilzbelastung
6.12. Chronische Virusbelastungen
6.13. Anhang: Surrogat-Test
7. Funktionelle Anatomie des Bewegungssystems
7.1. Definitionen
7.2. Kraniosakrales System
7.2.1. Anatomische Grundlagen
7.2.2. Drei Schädelgruben
7.2.3. Dura mater
7.2.4. Liquor cerebrospinalis
7.2.5. Primärer respiratorische Rhythmus
7.2.6. Klassifikation von Läsionen des primären respiratorischen Mechanismus
7.2.7. Dysfunktionen der Schädelbasis
7.2.8. Das Kiefergelenk (Temporomandibulargelenk, TMJ)
7.2.9. Terminologie im Dentalbereich
7.2.10. Okklusionsanalyse
7.3. Funktionelle Anatomie der Wirbelsäule und des Beckens
7.3.1. Koordinatensystem der Rotationsachsen
7.3.2. Biomechanik der Halswirbelsäule (HWS)
7.3.3. Biomechanik der Brustwirbelsäule (BWS)
7.3.4. Biomechanik der Rippen
7.3.5. Biomechanik der Lendenwirbelsäule (LWS)
7.3.6. Das gestörte Bewegungssegment („vertebrale Läsion")
7.3.7. Biomechanik des Beckens
8. Manuelle Untersuchung
8.1. Einführung
8.2. Komponenten manueller Diagnostik
8.2.1. Anamnese
8.2.2. Inspektion
8.2.3. Palpation
8.2.4. Gelenkfunktionsprüfung
8.2.5. Interpretation der Befunde
8.3. Untersuchung stehend von posterior
8.3.1. Inspektion
8.3.2. Palpation und Funktionsprüfung
8.4. Inspektion von lateral
8.5. Inspektion stehend von anterior
8.6. Inspektion axial
8.7. Untersuchung im Sitzen
8.7.1. Inspektion
8.7.2. Palpation und Funktionsprüfung
8.8. Untersuchung in Rückenlage
8.8.1. Inspektion
8.8.2. Palpation und Funktionsprüfung
8.9. Untersuchung in Bauchlage
8.9.1. Inspektion
8.9.2. Palpation und Funktionsprüfung
8.10. Untersuchung in Seitlage
8.11. Zusammenfassung
9. Grundlagen des Akupunktursystems
9.1. Medizingeschichtlicher und kultureller Hintergrund
9.2. Das Beziehungssystem von Yin und Yang
9.2.1. Yin und Yang auf der Körperoberfläche
XX
9.3. Das Leitbahnsystem
9.3.1. 3 Yang- und 3 Yin-Achsen
9.3.2. Außerordentliche Gefäße (Leitbahnen)
9.3.3. Lokalisation der Anfangs- und Endpunkte
9.3.4. „Gekoppelte" Leitbahnen
9.3.5. Definition der Leitbahn
9.4. „Funktionskreise"
9.5. Das Bezugssystem der 5 Wandlungsphasen (5 „Elemente")
9.5.1. Der Förderungs-(Sheng-)Zyklus
9.5.2. Kontroll-(Ke-)Zyklus
9.6. 5 Shu-Punkte („antike Punkte"), Steuerungspunkte der Leitbahnen
9.6.1. 5 Shu-Punkte
9.6.2. Auffüllpunkt („Tonisierungspunkt") und Drainagepunkt („Sedierungspunkt")
9.6.3. Yuan- und Luo-Punkte
9.6.4. Alarmpunkte (Mu-Punkte), Zustimmungspunkte (Rücken-Shu-Punkte)
9.7. Chinesische Biorhythmik: die „Organuhr"
9.8. Die „Energie" in der Akupunktur
9.9. Pulstastung der Akupunktur
9.10. Lokalisation der Leitbahnpunkte
10. Muskeldysfunktion und ihre Therapie
10.1. Allgemeines
10.2. Extramuskuläre Ursachen für muskuläre Funktionsstörungen
10.2.1. Die sieben Faktoren des viszerosomatischen Systems
10.2.2. Spondylogenes Reflexgeschehen
10.2.3. Gelenkrezeptoren
10.2.4. Haut-Mechanorezeptoren
10.2.5. Kraniale Stress-Rezeptoren
10.2.6. Fußreflexe
10.2.7. Handreflexe
10.3. Intramuskuläre Funktionsstörungen
10.3.1. Muskelpropriozeptorenstörungen
10.3.2. Strain-counterstrain
10.3.3. Muskulärer Hypertonus
10.3.4. Funktionelle Störungen des Muskelmetabolismus
10.4. Strategie bei der Behandlung muskulärer Dysfunktion
10.4.1. Ursachenforschung per Challenge
10.4.2. Ursache-Folgeketten muskulärer Dysfunktion
11. Muskelfunktion – neurologische und Reflexbeziehungen Vorbemerkungen
12. Anhang: Neurologische Grundlagen
12.1. Anatomische Organisation des Nervensystems
12.1.1. Peripheres Nervensystem (PNS)
12.1.2. Zentralnervensystem (ZNS)
12.1.3. Neurontheorie
12.2. Motorische Systeme
12.2.1. Der Muskel
12.2.2. Sensoren der Somatosensorik in der Körperperipherie
12.2.3. Rückenmark und seine Reflexsysteme (spinomuskuläres System)
12.2.4. Zerebelläre Bewegungssteuerung
12.2.5. Motorische Zentren der Hirnrinde
12.2.6. Basalkerne („Basalganglien")
12.2.7. Mesenzephales System
12.2.8. Pontobulbäre Formatio reticularis (PBFR)
12.2.9. Kontrolle der Körperhaltung
12.2.10. Willkürbewegungen
12.2.11. Störungen des extrapyramidalen Systems
12.2.12. Steuerung der Augenbewegungen
12.2.13. Integration visueller und propriozeptiver Afferenzen; physiologischer blinder Fleck
12.3. Vegetatives Nervensystem
12.3.1. Viszerale Afferenzen
12.3.2. Efferentes System, die intermediolaterale Zellsäule (IML, Columna intermediolateralis)
12.3.3. Darmnervensystem 617
12.3.4. Spinaler Reflexbogen: das „viszerosomatische Segment"
Literatur
Register