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LF Physiotherapie Neurologie

Mit Zugang zur Medizinwelt
Hengelmolen-Greb, Anke (Herausgeber),Jöbges, Michael (Herausgeber)
Erscheinungsdatum :
03/2018
Inhaltsverzeichnis
Der "Leitfaden Physiotherapie in der Neurologie" unterstützt bei der individuellen Therapiegestaltung und gibt Orientierung in der täglichen Praxis mit neurologischen Patienten.Ausgehend vom Clinical-Reasoning (CR)Prozess als Grundlage jeder Therap ...mehr lesen
Der "Leitfaden Physiotherapie in der Neurologie" unterstützt bei der individuellen Therapiegestaltung und gibt Orientierung in der täglichen Praxis mit neurologischen Patienten.

Ausgehend vom Clinical-Reasoning (CR)
  • Prozess als Grundlage jeder Therapieplanung und -durchführung werden
  • häufige neurologische Syndrome
  • die neurofunktionellen Systeme
  • sowie Diagnosen und Krankheitsbilder beschrieben
Für die Therapie werden, ganz im Sinne des CR, immer auch die zugrundeliegenden Störungen bzw. betroffenen Systeme einbezogen und berücksichtigt. Ein separates Kapitel stellt die physiotherapeutischen Behandlungsverfahren mit ihren spezifischen Herangehensweisen vor.

Darüber hinaus erhält der Leser oder die Leserin aktuelles Wissen über Lernprozesse, diagnostische Verfahren, Medikamente sowie wissenschaftliches Arbeiten.

Die Vorteile auf einen Blick:
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Der "Leitfaden Physiotherapie in der Neurologie" unterstützt bei der individuellen Therapiegestaltung und gibt Orientierung in der täglichen Praxis mit neurologischen Patienten.

Ausgehend vom Clinical-Reasoning (CR)
  • Prozess als Grundlage jeder Therapieplanung und -durchführung werden
  • häufige neurologische Syndrome
  • die neurofunktionellen Systeme
  • sowie Diagnosen und Krankheitsbilder beschrieben
Für die Therapie werden, ganz im Sinne des CR, immer auch die zugrundeliegenden Störungen bzw. betroffenen Systeme einbezogen und berücksichtigt. Ein separates Kapitel stellt die physiotherapeutischen Behandlungsverfahren mit ihren spezifischen Herangehensweisen vor.

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Weitere Informationen
ISBN 9783437451317
Autoren Hengelmolen-Greb, Anke (Herausgeber),Jöbges, Michael (Herausgeber)
Copyright-Jahr 2018
Auflage 1
Format Buch
Trim 111 x 187 mm
Imprint Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH
Seitenzahl 576
Veröffentlichungsdatum 13 Mar 2018
Lagerstatus IN STOCK

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  1. Physiotherapeutische Befunderhebung und Diagnostik
  2. Häufige neurologische Symptome
  3. Neurofunktionelle Systeme
  4. Krankheitsbilder
  5. Therapeutische Verfahren – Grundlagen und Spezifika
  6. Neuronale Plastizität: unsere Fähigkeit zu lernen
  7. Technische Zusatzdiagnostik
  8. Medikamente
  9. Wissenschaftliches Arbeiten für Therapeuten
  10. Adressen

Kapitel 1 bildet den Start mithilfe der ICF – ein Patientenbeispiel, an dem die ICF-Sprache erklärt wird.

Kapitel 2 ist das sog. „Schlagwort-Kapitel" mit dem Gedanken, dass so mancher Therapeut genau nach diesen, teils gängigen Begrifflichkeiten sucht und aus dem Kapitel heraus weitergelenkt werden kann.

Kapitel 3 ist quasi eine Checkliste der neurofunktionellen Systeme. Hier ist der therapeutische Grundgedanke: „Was ist denn das Hauptproblem meines Patienten?" Wenn ich das Hauptproblem definiert habe, woran muss ich noch denken?

Dies soll hinlenken zu weiteren Systemen, die mit dem (hauptsachlich) betroffenen System in Verbindung stehen. Dieses System-Kapitel ist das grundlegende Kapitel des Buches, da es den Clinical-Reasoning-Prozess des Therapeuten begleitet und lenkt.

Kapitel 4 beschreibt Diagnosen und Krankheitsbilder, deren Symptome sich häufig im ▶ Kap. 3 wiederfinden. Was ist bei diesem Krankheitsbild spezifisch zu beachten, insbesondere auch Risikofaktoren oder klare Vorgaben, was man auf keinen Fall tun sollte?

Kapitel 5 stellt die therapeutischen Verfahren vor. Hier sollen die einzelnen therapeutischen Schulen zu Wort kommen. Wie gehen die einzelnen Verfahren mit den Störungen der neurofunktionellen Systeme (▶ Kap. 3) um, was ist für die jeweilige Herangehensweise spezifisch?

Kapitel 6 erklärt und beleuchtet menschliche Lernprozesse: Zum einen den eines gesunden Menschen, zum anderen werden die Unterschiede herausgearbeitet, wie sich der Lernprozess eines neurologisch geschädigten Menschen verändern kann und ob und wie diese Lernprozesse ggf. trotzdem vergleichbar sind.

Kapitel 7 & 8 beleuchten diagnostische Verfahren und die medikamentöse Therapie, bei der es Ziel sein soll, Medikamente zu nennen und zu erklären, die den Lernprozess des Patienten deutlich beeinflussen können und somit hohe therapeutische Relevanz haben.

Kapitel 9 beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Arbeiten und zielt darauf ab, dass Therapeuten in der Lage sein sollten, Studien zu finden, diese zu lesen und zu werten. Aber auch die Suche nach Literatur sollte vom Clinical-Reasoning-Prozess des Buches geprägt sein – welche Frage habe ich eigentlich und wie suche ich in der Literatur nach Antworten?

Kapitel 10 bietet wichtige Adressen von Selbsthilfegruppen, Gesellschaften, Vereinen und Institutionen, an die sich Therapeuten wie auch Patienten, Angehörige etc. wenden können, um Hilfestellung und Informationen zu erhalten.

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