Verhaltenstherapie bei der Parkinson-Erkrankung

Module für die therapeutische Arbeit
Macht, Michael (Autor); Ellgring, Johann Heinrich (Autor)
Erscheinungsdatum :
08/2018
Inhaltsverzeichnis
Alles, was Sie über den Umgang mit den psychologischen Aspekte der Parkinson-Erkrankung wissen müssen. Das Manual vermittelt praktisches Know-how und gibt Ihnen konkrete Trainingsmodule für die Gruppenarbeit mit Parkinson-Patienten und ihren Angeh......mehr lesen
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Alles, was Sie über den Umgang mit den psychologischen Aspekte der Parkinson-Erkrankung wissen müssen. Das Manual vermittelt praktisches Know-how und gibt Ihnen konkrete Trainingsmodule für die Gruppenarbeit mit Parkinson-Patienten und ihren Angehörigen an die Hand. Zum Beispiel Module

  • zum Training der Stress- und Krankheitsbewältigung
  • zur krankheitsbezogenen Kommunikation
  • zum Training des Gefühlsausdrucks
  • spezielle Trainingsmodule für Angehörige

Das Buch enthält eine Fülle von Übungsbausteinen samt passenden Fragebogen, aus denen Sie auswählen können. Alle Module lassen sich einfach in den Praxisalltag integrieren.

Seit 2016 wird eine psychotherapeutische Behandlung für Parkinson-Patienten ausdrücklich von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in ihren Leitlinien empfohlen. Und allein in Deutschland gibt es ca. 350.000 Parkinson-Patienten.


Herausgeber / Autoren

Prof. Dr. Michael Macht, Dipl.-Psych., ist Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis und außerplanmäßiger Professor an der Universität Würzburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Psychologie der Parkinson-Erkrankung, die Beziehungen zwischen Essen und Emotion sowie die Behandlung gestörten Essverhaltens.

Prof. em. Dr. Heiner Ellgring, Dipl. Psych., war am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München, den Instituten für Psychologie der FU Berlin und der Universität Würzburg in Forschung und Lehre tätig. Schwerpunkte waren und sind die Entwicklung und Evaluation von psychologischen Interventionen für Parkinson-Betroffene (Patienten und Angehörige), Untersuchung emotionaler Veränderungen durch die Parkinson Erkrankung, Verhaltenstherapie bei Sucht und körperlichen Erkrankungen, sowie die Untersuchung der nonverbalen Kommunikation.